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Die Eingabe- bzw. Tastaturdaten des HM8142

Bild 3: Impulsdiagramm der Einlese- bzw. Tastaturdaten des HM8142.
\includegraphics[width=110mm,angle=0, clip]{hm8142.ps}

Das HM8142 liest periodisch im Sekundentakt drei Datenbytes ein. Wird ein Tastendruck detektiert, so erfolgt die Tastaturabfrage häufiger. Wie dem Schaltplan des HM8142 zu entnehmen ist, werden im Messgerät die Tastaturdaten durch ein Schieberegister des Typs CD4014 geschoben, welches acht der neun Frontplatten-Tasten des HM8142 auswertet. Die Schieberegister der externen Tastatur sollten somit das Protokoll des CD4014 aufweisen.

Im Ruhezustand sind sämtliche Bits auf High-Pegel. Wird eine Taste gedrückt, so weist das zugehörige Bit einen Low-Pegel auf. Der Einlesesequenz geht ein Stobe-Impuls voraus. Anschließend werden sämtliche 24 Bits eingelesen. Jede Taste korrespondiert mit einem der 24 Datenbits.


Tabelle 1: Tastaturcodierung des HM8142.
Taste Bit-Nr. (dez.)
0 15
1 14
2 6
3 0
4 12
5 10
6 11
7 8
8 9
9 13
. 7
FCT 1
DEL 2
ENT 3
UP 23
DOWN 18
STO 17
RCL 19
U1 16
U2 20
I1 21
I2 22
 


Die Tastaturdaten können ebenfalls durch das SPI-Interface eines Mikrocontrollers erzeugt werden. Für die Datenausgabe an das HM8142 ist das SPI-Interface wie folgt zu initialisieren:


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Volker Bosch 2005-03-25